Honig

Das Ziel meiner Hobbyimkerei ist sicherlich auch die Honiggewinnung. Angeschafft hatte ich die Bienen auch deswegen, denn Eckehart brachte von seiner Mutter ganz frischen Honig mit, den die Kinder direkt vom Löffel wie einen Lolly schleckten.

Mein Honig kommt wie bereits auf einer anderen Seite geschrieben aus Krummwisch nahe der Ostsee und Kieler Förde, aber noch näher am Nord Ost See Kanal. Mein Honig ist naturbelassen, ohne Zusatzstoffe, kalt geschleudert und auch nicht durch Erhitzung verändert.

Durch fleissiges Rühren erreiche ich die cremige, noch leicht flüssige Konsistenz.

Weiterführende Informationen zum Honig gibt es hier.

Als Mitglied des Deutschen Imkerbundes verwende ich natürlich auch das Markenzeichen für echten Deutschen Honig, halte mich an die Regeln der Honigverordnung und die strengeren Regularien des Imkerbundes.

Den Echten Deutschen Honig kann man an dem Etikett und an dem Glas erkennen, denn es ist ein geschütztes Markenzeichen des Imkerbundes, das nur nach Ablegen eines Sachkundenachweises und der Mitgliedschaft im Imkerbund geführt werden darf:

Honigglas mit dem Markenzeichen des Deutschen Imkerbundes

Honigglas mit dem Markenzeichen des Deutschen Imkerbundes

Auch wenn laut gesetzlicher Definition Honig gleich Honig ist, gibt es trotzdem Unterschiede. Einer zum Beispiel ist der Wassergehalt, der vor dem Schleudern mit einem Refraktometer bestimmt wird.

Nach der Honigverordnung muss er 20% oder kleiner sein, gemäß der Regeln des Imkerbundes gilt hier ein Grenzwert von 18%. Für Heidehonig gelten andere Wertw, aber Heide gibt es ja bei uns nicht so viel.

Hat der Honig einen zu hohen Wassergehalt, beginnt er zu gären. Dann kann nur noch Met daraus hergestellt werden. Ist auch nicht schlimm, aber dann nichts mehr für Kinder.